Lokale AI mit gemieteter Hardware und Betrieb

Deine Daten. Deine AI. Lokal betrieben.

Wir stellen die benötigte Hardware bereit und vermieten sie als betriebenes System. Die Plattform läuft entweder bei Ihnen vor Ort oder in unserem Rechenzentrum. Ihre Datenquellen werden kontrolliert angebunden; sensible Daten müssen nicht in öffentliche AI-Dienste.

AI-Hardware von 42BIT bereitgestellt und vermietet
Betrieb bei Ihnen vor Ort oder im 42BIT-Rechenzentrum
Start als Pilot, Ausbau nach gemessenem Nutzen
Zugriffe, Logs und Schutzmaßnahmen dokumentiert

So ist die Lösung aufgebaut

Gemietete Hardware, klarer Betrieb

Typische Umgebungen

Unternehmen
Büro & Verwaltung
Dienstleistung
Handwerk
1
Die AI-Hardware wird von 42BIT bereitgestellt, vermietet und betrieben.
2
Die Plattform läuft bei Ihnen vor Ort oder in unserem Rechenzentrum.
3
Bestehende Berechtigungen werden berücksichtigt, damit Antworten nur erlaubte Inhalte nutzen.
4
Monitoring, Updates, Backup und Dokumentation gehören von Anfang an zum Betrieb.
Planung, Aufbau, Betrieb

Wir bringen lokale AI vom Pilot in den Betrieb

Zuerst klären wir Datenquellen, Arbeitsabläufe und Risiken. Danach dimensionieren wir die Miet-Hardware, richten Modelle und Schnittstellen ein und betreiben die Umgebung mit Monitoring, Updates und Dokumentation.

Vom ersten Test zur laufenden Nutzung
01
Pilot

Ein abgegrenzter Anwendungsfall wird mit echten Daten und klaren Erfolgskriterien getestet.

02
Betriebssetup

Gemietete Hardware, Zugriffe, Schnittstellen und Runbooks werden für den Alltag vorbereitet.

03
Ausbau

Wenn der Nutzen passt, erweitern wir Nutzer, Datenquellen, Modelle und Kapazität.

AI-Hardware & Dimensionierung

Wir wählen, stellen und vermieten Hardware nach Modellgröße, Datenmenge, Antwortzeiten und Budget.

  • GPU/CPU, Storage, Netzwerk und Backup planen
  • Miete, Installation und Lifecycle abstimmen

Standort nach Bedarf

Die Plattform läuft auf gemieteter 42BIT-Hardware bei Ihnen vor Ort oder in unserem Rechenzentrum.

  • Installation, Übergabe und Runbooks
  • Keine sensiblen Daten in öffentliche AI-Dienste

Ausbau nach Bedarf

Wir starten klein und erweitern erst, wenn Nutzung, Qualität und Aufwand passen.

  • Vom Einzelserver zum Cluster planbar ausbauen
  • Auslastung, Latenz, Verfügbarkeit und Kosten messen

DSGVO & Dokumentation

Wir dokumentieren Datenflüsse, Zugriffe, Logs und Schutzmaßnahmen nachvollziehbar.

  • TOMs, AVV, Rollen und Berechtigungen
  • Nachweise ohne unbelegte Zertifikatsversprechen

Was wir konkret umsetzen

Wir bauen keine Demo ohne Betriebskonzept. Jede Lösung bekommt Datenquellen, Zugriffsregeln, Monitoring und klare Verantwortlichkeiten.

Lokale Modellplattform

Wir richten die gemietete AI-Umgebung ein: Hardware, Runtime, Modelle, Updates, Monitoring und Backup.

  • Vor Ort oder im 42BIT-Rechenzentrum
  • Modellauswahl nach Aufgabe und Hardware
  • GPU- und CPU-Dimensionierung
  • Update- und Backup-Prozess

Wissenssuche mit eigenen Daten

Wir machen interne Inhalte durchsuchbar, ohne sie in öffentliche AI-Dienste zu kopieren.

  • RAG auf eigenen Datenquellen
  • Dokumentenindexierung
  • Zugriff nach bestehenden Rechten
  • Antworten mit Quellen

Anbindung an Arbeitsabläufe

AI wird dort eingebunden, wo Arbeit passiert: Tickets, Dokumente, Freigaben, interne Tools oder Fachsysteme.

  • Ticket- und Support-Workflows
  • API-Integrationen
  • Automatisierte Vorarbeit
  • Freigaben bleiben beim Menschen

Regeln, Rollen & Nachweise

Wir legen fest, wer was nutzen darf, welche Daten verarbeitet werden und wie Nutzung nachvollziehbar bleibt.

  • Datenklassifizierung
  • Rollen und Berechtigungen
  • Nutzungs- und Systemlogs
  • Dokumentation für IT und Datenschutz

Laufender Betrieb

Wir kümmern uns um Verfügbarkeit, Updates, Fehleranalyse, Performance und Erweiterungen.

  • Health Monitoring
  • Performance und Kosten beobachten
  • Backup und Wiederherstellung
  • Incident- und Change-Prozess

Einführung im Team

Wir zeigen Anwendern und Admins, wofür die Lösung gedacht ist, wo Grenzen liegen und wie sie sauber genutzt wird.

  • Einführung nach Rolle
  • Beispiele aus dem Arbeitsalltag
  • Admin- und Support-Wissen
  • Feedback in den Ausbau übernehmen

Beispiele aus der Praxis

Lokale AI lohnt sich vor allem dort, wo interne Daten, Berechtigungen und nachvollziehbare Quellen wichtig sind.

Mögliche Datenquellen
DokumenteTicketsWikisDateiserverERP / CRMChat
Bestehende Berechtigungen bleiben Grundlage für Antworten.
Antworten verweisen auf nachvollziehbare Quellen.
Freigaben durch Menschen bleiben in kritischen Abläufen erhalten.

Interne Wissenssuche

Richtlinien, Handbücher, Tickets und Dokumentation durchsuchen. Antworten verweisen auf interne Quellen.

Dokumentenanalyse

Interne Dokumente zusammenfassen, vergleichen, klassifizieren und Informationen extrahieren, ohne sie extern preiszugeben.

Support-Unterstützung

Tickets zusammenfassen, passende Runbooks finden und Antwortvorschläge für den Helpdesk erstellen.

Operative Automatisierung

Wiederkehrende Analyse- und Triage-Aufgaben in geführte Workflows mit Review- und Freigabeschritten überführen.

Unser Vorgehen

01

Klären

Anwendungsfall, Datenquellen, Risiken und Erfolgskriterien gemeinsam festlegen.

02

Planen

Miet-Hardware, Standort, Architektur, Berechtigungen, Modellwahl und Betrieb festlegen.

03

Aufbauen

Plattform einrichten, Datenquellen anbinden und mit echten Nutzern testen.

04

Betrieb

Service als Teil Ihrer IT-Landschaft überwachen, verbessern, aktualisieren und unterstützen.

Sollen wir einen konkreten AI-Pilot prüfen?

Wir klären gemeinsam, welche Daten, Systeme, Miet-Hardware und Betriebsaufgaben für Ihren ersten lokalen AI-Anwendungsfall nötig sind.

AI-Pilot besprechen

Häufige Fragen zu AI Services

Ihre Daten bleiben lokal. Die Plattform läuft entweder bei Ihnen vor Ort oder im 42BIT-Rechenzentrum, sodass sensible Daten gar nicht erst in öffentliche AI-Dienste gelangen. Wir bauen die Lösung DSGVO-orientiert auf und dokumentieren Datenflüsse, Zugriffe, Logs und Schutzmaßnahmen nachvollziehbar, samt TOMs, AVV sowie der zugehörigen Rollen und Berechtigungen. Diese Nachweise liefern wir, ohne unbelegte Zertifikatsversprechen zu machen.

42BIT stellt die AI-Hardware bereit, vermietet und betreibt sie als betriebenes System, sodass ein eigener Kauf für Sie entfällt. Wir dimensionieren und wählen GPU/CPU, Storage, Netzwerk und Backup passend zu Modellgröße, Datenmenge, Antwortzeiten und Budget und stimmen anschließend Miete, Installation und Lifecycle ab. Unterm Strich ist das Setup eine betriebene Miete und kein Hardware-Kauf auf Ihrer Seite.

Beides funktioniert. Die Plattform läuft auf gemieteter 42BIT-Hardware entweder bei Ihnen vor Ort oder im 42BIT-Rechenzentrum, je nachdem was zu Ihrer Situation passt. Für den gewählten Standort übernehmen wir Installation, Übergabe und Runbooks, und in keinem der beiden Fälle gelangen sensible Daten in öffentliche AI-Dienste. Welcher Standort zu Ihren Datenquellen, Arbeitsabläufen und Risiken passt, klären wir gemeinsam in der Planung.

Wir wählen das Modell passend zur Aufgabe und zur vorhandenen Hardware aus, sodass Sie nicht auf ein einziges festes Modell festgelegt sind. Diese Auswahl treffen wir in der Planung, gemeinsam mit der Dimensionierung der Miet-Hardware sowie Standort, Architektur und Berechtigungen, und sie kann sich beim Ausbau noch ändern. Da die Plattform lokal läuft, arbeiten die Modelle vollständig in Ihrer gemieteten Umgebung statt in einem öffentlichen AI-Dienst.

Ein Pilot beginnt damit, dass wir Anwendungsfall, Datenquellen, Risiken und Erfolgskriterien gemeinsam klären. Darauf aufbauend testen wir einen abgegrenzten Anwendungsfall mit echten Daten und klaren Erfolgskriterien, und erst wenn der Nutzen klar erkennbar ist, erweitern wir Nutzer, Datenquellen, Modelle und Kapazität. Sprechen Sie uns für einen konkreten AI-Pilot an, dann legen wir fest, welche Daten, Systeme, Miet-Hardware und Betriebsaufgaben dafür wirklich nötig sind.

Bestehende Berechtigungen bleiben die Grundlage für jede Antwort, sodass das System nur Inhalte nutzt, die ein Nutzer ohnehin sehen darf. Wir binden Ihre Datenquellen per RAG mit Zugriff nach genau diesen bestehenden Rechten an, und jede Antwort verweist auf eine nachvollziehbare interne Quelle. In kritischen Abläufen bleiben Freigaben durch Menschen erhalten, statt wegautomatisiert zu werden.